Schwachstellenanalyse: IT-Risiken erkennen und priorisieren
Eine strukturierte Bestandsaufnahme zeigt technische Schwachstellen und ermöglicht eine risikoorientierte Behebung.
Was wir prüfen
- Erfassung der vereinbarten Systeme und Dienste
- Prüfung auf bekannte Schwachstellen und Fehlkonfigurationen
- Bewertung nach Ausnutzbarkeit und geschäftlicher Relevanz
- Maßnahmenplan mit priorisierten Handlungsempfehlungen
Systeme erfassen und Befunde einordnen
Wir grenzen die Zielsysteme ab und klären, ob authentifizierte Prüfungen möglich sind. Scannerhinweise werden anhand der verfügbaren Informationen bewertet. Für ausgewählte Befunde kann ein gesonderter Penetrationstest die praktische Ausnutzbarkeit untersuchen. Funknetze betrachten wir mit einer WLAN-Sicherheitsprüfung.
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Kontakt aufnehmenEin Überblick über technische Angriffsflächen
Eine Schwachstellenanalyse schafft eine geordnete Übersicht über Risiken in den vereinbarten Systemen. Dazu gehören beispielsweise veraltete Softwarestände, unnötig erreichbare Dienste oder sicherheitsrelevante Fehlkonfigurationen. Der Nutzen liegt in der Einordnung: Welche Feststellungen betreffen besonders wichtige Systeme, und welche Maßnahmen sollten zuerst umgesetzt werden?
Schwachstellenscan und Penetrationstest unterscheiden
Ein Scan sucht systematisch nach Anzeichen bekannter Schwachstellen. Ein Penetrationstest untersucht ausgewählte Angriffswege und die praktische Ausnutzbarkeit innerhalb eines freigegebenen Rahmens. Beide Verfahren beantworten unterschiedliche Fragen. Ob zunächst eine breite Bestandsaufnahme oder eine vertiefte Prüfung sinnvoll ist, hängt von Ihrer Ausgangslage und dem konkreten Sicherheitsziel ab.
Befunde nach Geschäftsrisiko priorisieren
Eine technische Bewertung allein reicht für die Maßnahmenplanung häufig nicht aus. Zusätzlich zählen die Erreichbarkeit eines Systems, seine Bedeutung für den Betrieb und bereits vorhandene Schutzmaßnahmen. Scannerhinweise können Fehlalarme oder unvollständige Informationen enthalten. Deshalb werden Funde eingeordnet und unbestätigte Hinweise von nachvollziehbar belegten Feststellungen unterschieden.
Vom Analysebericht zur Behebung
Der Bericht unterstützt Ihre IT bei der Planung von Updates, Konfigurationsänderungen und weiteren Prüfungen. Maßnahmen sollten Verantwortlichen zugeordnet und mit einem Zeitrahmen versehen werden. Nach größeren Änderungen oder nach der Behebung wichtiger Befunde kann eine erneute, gesondert abgestimmte Prüfung sinnvoll sein. Eine einzelne Analyse bildet den Zustand zum Prüfzeitpunkt ab.
Deutschlandweite Zusammenarbeit mit Kastner IT
Die Analyse kann je nach Erreichbarkeit und Freigabe über Fernzugänge oder vor Ort erfolgen. Für die Planung nennen Sie uns bitte Systemanzahl, Netzbereiche und besonders kritische Dienste.
Häufige Fragen
Welche Systeme werden untersucht?
Wir legen die Zielsysteme gemeinsam fest. Nur die freigegebenen Systeme und Dienste sind Bestandteil der Analyse.
Wie häufig ist eine Analyse sinnvoll?
Das richtet sich nach Risiko, Änderungsrate und Anforderungen Ihres Unternehmens. Größere Änderungen können einen zusätzlichen Prüfanlass darstellen.